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19.10.2017 12:00 (Sonstiges)
Silbertaler soll an Wurzeln erinnern 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Seit Jahren stehen Kinder in Annaberg-Buchholz besonders im Blickpunkt. Ein Zeichen dafür, dass junge Erdenbürger hoch willkommen sind, sind die traditionellen "Baby-Empfänge" der Stadt, die drei- bis viermal im Jahr in der einzigen bergmännischen Sonderkirche Sachsens, der Bergkirche St. Marien am Annaberger Markt stattfinden. Am 16. Oktober 2017 gab es erneut einen solchen Empfang. Zur Veranstaltung waren 42 Neugeborene und deren Eltern eingeladen, die im Zeitraum von Februar bis April 2017 geboren wurden, davon 21 Mädchen und 21 Jungen.
In der einzigen bergmännischen Sonderkirche Sachsens überreichte Oberbürgermeister Rolf Schmidt den Kindern Geschenke, die sie in liebenswerter Weise an ihre Heimatstadt Annaberg-Buchholz erinnern. Dazu gehört, auch als Referenz an die einstige Bergbau- und Silberstadt, ein Silbertaler aus 999er Silber. Er enthält den Namen und das Geburtsdatum des Kindes, die Aufschrift "Gedenke deiner Wurzeln" sowie das Annaberger Stadtwappen. Ein Baum auf dem Taler weist außerdem auf die Sage vom Schatzbaum hin, die auf dem berühmten Bergaltar der Annenkirche die Stadtgründung von Annaberg symbolisiert.
Ergänzend zum Silbertaler erhalten die Familien Blumengrüße durch Stadträte sowie handgestrickte Kindersöckchen vom Mehrgenerationenhaus in Annaberg-Buchholz sowie vom Seniorenbeirat der Stadt. Einen weiteren Baby-Empfang wird es am 23. Oktober 2017 ab 15.00 Uhr für 46 Neugeborene geben. Die 27 Mädchen und 19 Jungen wurden im Zeitraum vom Mai bis Juli 2017 geboren.
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19.10.2017 11:00 (Sonstiges)
Rückblick: Schnee und Orgel vor 10 Jahren 
(SvS) ERZGEBIRGE: Bilder - zehn Jahre alt. Sie zeigen, Wetterkapriolen gab es schon immer! Am 18. und 19. Oktober 2007 ist im Erzgebirge Schnee gefallen. In Höhenlagen des Erzgebirges blieb er sogar liegen; auf dem Fichtelberg summierte sich diese Menge auf etwa zehn Zentimeter. Eine Kaltfront hatte zuvor polare Meeresluft nach Deutschland gebracht und den "Goldenen Herbst" abrupt beendet.

CROTTENDORF: Wetterunabhängig war die Weihe der neuen Orgel in der Crottendorfer Heiligen Dreifaltigkeitskirche am 21. Oktober 2007 mehr als nur die Inbetriebnahme eines neuen Instruments. Im Prinzip war die Orgel daran "Schuld", dass die Kirchgemeinde in einen großen Kirchenbau hinein geraten war. Denn als der Kirchenvorstand 2000 beschloss, den Instrumentenneubau in Angriff zu nehmen, ahnte er noch nicht, welche "Begleiterscheinungen" mit dieser Idee einher gehen sollten. So wurde bei den Bauarbeiten zum Beispiel festgestellt, dass sich die Innenwände der Kirche unter einer zweiten Putzschicht auf Dachpappe in einem desolaten Zustand befanden. Außerdem hatten zwei Glocken Risse.
Letztendlich war die Orgelweihe zugleich der Abschluss fünfjähriger Bauarbeiten an der Kirche. Mit dem ungeplanten Kraftakt bekamen die Crottendorfer 2007 nicht nur eine neue Orgel, sondern auch eine nahezu neue Kirche. (Bildquelle: KJ/Archiv)
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19.10.2017 10:00 (Sonstiges)
Letzter Bauabschnitt hat begonnen 
(SvS) NEUWÜRSCHNITZ: Der Ausbau der Kreisstraße 8852 in Neuwürschnitz geht endlich weiter. Der letzte Bauabschnitt im Gesamtwertumfang von 308.000 Euro begann am Montag, dem 16. Oktober. Der Landkreis hatte die Planungen für die Maßnahme bereits im Frühjahr abgeschlossen und einen Fördermittelantrag eingereicht. Doch der Landkreis erhielt vom Freistaat Sachsen den erhofften Fördermittelbescheid erst am 07.08.2017. Unverzüglich danach wurde mit der Ausschreibung der Bauleistungen für den letzten Abschnitt begonnen, damit 2017 noch Teilleistungen vollendet werden können. Das Gesamtvorhaben wird voraussichtlich Ende Juni 2018 fertiggestellt sein. (Bildquelle: KJ/Mario Rusznyak)
19.10.2017 08:00 (Sonstiges)
Kaffeemühlen und Schuhgeschichten 
(MT) ZWÖNITZ: In Zwönitz gehen im Oktober zwei informative Ausstellungen mit geschichtlichem Hintergrund zu Ende. Kaum einer der Jüngeren wird noch wissen, wie zu Omas Zeiten der Kaffee zubereitet wurde. Welche Technik kam dabei zur Anwendung? Ein wenig Licht ins Dunkle bringt die neue Sonderausstellung "Frischer Duft aus alten Mühlen". Die ist noch bis zum 28. Oktober im Technischen Museum Knochenstampfe in Dorfchemnitz zu sehen.
Museumsleiter Jürgen Zabel gestaltete die Schau gemeinsam mit dem leidenschaftlichen Sammler Bernd Vogt. Der Zwickauer nennt inzwischen 500 Kaffeemühlen sein Eigen. 200 seiner imposantesten Stücke sind in der Dorfchemnitzer Ausstellung zu bestaunen.
Geschichte und Geschichten rund ums Schuhwerk bringt dem dem Interessierten noch bis zum 31. Oktober eine Ausstellung in der Papiermühle Zwönitz näher. Antje Henkel hat sie mit "Zwönitzer Schuhgeschichten" überschrieben. Selbstredend geht es in der Schau um das Schuhmacherhandwerk und um die einst in Zwönitz gut florierende Kinderschuhherstellung mit ihren zahlreichen Fabriken. Dass einst Papiermühle und Schuhfabrik Hand in Hand arbeiteten, ist ebenfalls Thema der Ausstellung. Auf einem Zeitstrahl kann der Besucher auf eine Reise von der Vergangenheit bis ans Ende der Zwönitzer Schuhgeschichte gehen. Der zweite Teil der Ausstellung zeigt Märchen, Geschichten, kurioses und persönliche Erlebnisse rund um Schuhe. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
19.10.2017 07:00 (Sonstiges)
In LKW und PKW eingebrochen 
(SvS) SCHWARZBACH: Unbekannte schlugen am Dienstag, zwischen 10 Uhr und 11 Uhr, in der Hauptstraße des Elterleiner Ortsteils Schwarzbach die Beifahrerscheiben eines Lkw Iveco und eines Pkw Audi ein. Aus dem Lkw stahlen sie ein Mobiltelefon und aus dem Audi einen Aktenkoffer. Das Diebesgut hat einen Gesamtwert von ca. 1.000 Euro. Die entstandenen Schäden an den Fahrzeugen werden auf insgesamt etwa 1.500 Euro geschätzt.
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