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Nachrichten Kultur

    
20.02.2018 14:00 Veranstaltungshinweis (Kultur)
"Bluessommer" in Alten Brauerei 
(KJ) ANNABERG-BUCHHOLZ: Der Basser von "In Extremo", Kay Lutter, hat ein Buch über seine musikalische Vergangenheit geschrieben. Das stellt er mit einigen Musikanten seiner Bands "In Extremo" und vorher "Freygang" am Mittwoch, 20 Uhr in der Alten Brauerei Annaberg vor und musiziert dazu.
Kommentar von erzTV-Chefredakteur Mario Totzauer: "Wer 'Herr Lehmann' von Sven Regener gelesen hat und das Buch gut fand, muss unbedingt, zumal wenn er vor der Wende im Osten Deutschlands seine Jugend verlebte, auch das fast 600 Seiten dicke Buch 'Bluessommer' von Kay Lutter in die Hand nehmen. Ein starkes Buch!"
20.02.2018 13:00 (Sonstiges / Kultur)
Märchenhafter Erzhammer 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Gespannte Kinderblicke sind in dieser Ferienwoche im Erzhammer in Annaberg-Buchholz garantiert. Mit den beliebten Märchentagen gibt es im kreisstädischen Haus des Gastes ein zauberhaftes Winterferien-Programm zu entdecken. Gezeigt werden unter anderem spannende Theaterstücke. Darüber hinaus dürfen sich Groß und Klein in diesem Jahr auf alle Wettbewerbsbeiträge von fabulix, dem 1. Internationalen Märchenfilm-Festival freuen, die von Kitas und Schulen im vergangenen Jahr eingereicht und anschließend von einer Jury prämiert wurden. Am Montag standen so die schönsten Beiträge der Kitas auf dem Programm.
Rückblick: Das 1. Internationale Märchenfilm-Festival "fabulix" hatte vom 23. bis 27. August 2017 die Annaberger Innenstadt mit den verschiedenen Festivalbereichen in eine Märchenfilmwelt verwandelt, die sowohl Besucher als auch Bewohner gleichermaßen in Ihren Bann zog. Im kommenden Jahr soll es eine Fortsetzung geben. Als möglicher Veranstaltungszeitraum wird die 2. Augusthälfte 2019 in Betracht gezogen. (Bildquelle: Uwe Zenker)
18.02.2018 14:00 (Kultur)
Im Aktivist aus Fenster schauen 
(SvS) BAD SCHLEMA: Seit dem 10. Februar ist im Foyer des Kulturhauses "Aktivist" die Sonderausstellung "Fensterblicke in die Vergangenheit vom Kurbad Oberschlema und von Niederschlema" zu besichtigen. Initiator und Mitgestalter der Ausstellung ist Bernd Lehmann, Schulleiter der Grundschule "Friedrich Schiller" in der Gemeinde.
Grundlage sind alte Originalfotos aus dem Schularchiv, des Ortschronisten Dr. Oliver Titzmann sowie Originalpostkarten von Detlef Markert. Diese wurden auf Folie kopiert und in alte Fenster eingesetzt. Inspiriert wurde Lehmann dabei von Grundschülern, denen die alten Aufnahmen, die er ihnen im Schulunterricht zeigte, gefielen.
Mit Hilfe von Kirchgemeinde, Arbeitskollegen und der Gemeinde Bad Schlema wurden alte Fenster organisiert. Gemeinsam mit dem Hausmeister der Grundschule bereitete Lehmann die Fenster vor und setzte Folien ein. Das Ergebnis ist wirklich sehenswert. Bereits zum Schulfest am 8. September 2017 wurde die Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert. Jetzt findet sie für ein Jahr ihren Platz im Foyer des Kulturhauses und ist kostenfrei für jedermann zu besichtigen.
Ann Lämmel, Leiterin des Kulturhauses freut sich und sagte: "Es ist ein weiterer Höhepunkt, den wir anlässlich des Jubiläums ‚100 Jahre Kurbetrieb im Schlematal‘ unseren Gästen bieten können. Die Ausstellung passt perfekt zum Thema."
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18.02.2018 11:00 (Kultur)
"Gesten"-Ausstellung endet am 4. März 
(SvS) CHEMNITZ: Menschliche Schatten laufen über die große LED-Fassade am Hauptbahnhof Chemnitz und machen so Gesten im Stadtraum erlebbar. Begleitet vom Schriftzug "Gesten" kündet die Videoinstallation in unmittelbarer Nähe des Böttcherbaus der TU Chemnitz von der in Kooperation mit der TU Chemnitz und dem Ars Electronica Futurelab in Linz entstandenen Sonderausstellung "Gesten – gestern, heute, übermorgen", die noch bis 4. März im Industriemuseum Chemnitz zu sehen ist.
Die Idee für diese moderne Symbiose von Ausstellung, Technik und Fassadeninszenierung lieferte das Gestaltungsbüro Helmstedt-Schnirch-Rom in Braunsdorf. Umgesetzt wurden die Vorstellungen gemeinsam mit den Ausstellungspartnern, dem Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) und dem Tiefbauamt der Stadt Chemnitz. Den Ausgangspunkt bildete das interaktive Exponat "Shadow Gestures", welches das Ars Electronica Futurelab für die Ausstellung entwickelt hat und das den Ausstellungsbesuchern eine spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Gesten bietet. Mit ihren eigenen Gesten werden die Gäste als Schattenbilder Teil der Ausstellung.
Weitere interaktive Objekte, wie der "Wooden Mirror" des New Yorker Künstlers Daniel Rozin - ein Spiegel aus nicht-reflektierendem Material - oder die virtuelle Töpferscheibe machen nachvollziehbar, wie sich Objekte durch Gesten bedienen lassen.
Ergänzt wird die Ausstellung bis 18. Februar durch die Installation "touch the sound 2.0/ sound sculpting" des Grazer Musikers und Musikwissenschaftlers Werner Jauk. Angebote, wie der Vortrag "Wer will fleißige Handwerker sehen? Handwerksgesten im Wandel der Zeiten" von Dr. Manuel Schramm, Leipzig, und ein vielfältiges Ferienangebot vom 13. bis 23. Februar, jeweils Dienstag, Mittwoch und Freitag, 13 und 15 Uhr, sowie donnerstags 14 Uhr, begleiten die Ausstellung.
18.02.2018 08:00 (Kultur)
Jörg Seifert stellt im Erzhammer aus 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Für bestimmte Kunst muss man sich trauen, diese an sich ranzulassen und sich auf diese einzulassen. Solche Kunst ist derzeit im Haus des Gastes Erzhammer zu sehen. Hier stellt Jörg Seifert aus. Seifert ist Vereinschef vom Kunstkeller, ebenfalls in Annaberg-Buchholz. Sein Titel "Die Fehde geht weiter". Er hat viel zu erzählen. Nicht nur mit Bildern. Seine Werke und die symbiotisch miteinander verbundenen Texte sind eine Einheit. Oder auch keine. Das liegt ganz im eigenen Betrachtungswinkel. Dazu schreibt Seifert: "Der Kampf ist vielleicht beendet, aber die Fehde geht weiter. Ich lasse mir das ahnungsvolle Morgenrot nicht nehmen, auch nicht in extrem guter HDL-Qualität vorgaukeln - als künstliches Irrlicht in der Mitte der Nacht." Er wünsche sich, so schreibt er weiter und ignoriert dabei alle Großschreibregeln, dass die Besucher in seinen Werken Anstöße für eigene Überlegungen erhalten, in Reibung mit dem Gezeigten. Er selbst lebt in Zweifel. Denn, wie schrieb schon Rolf Hochhut: "Wo ein deutscher Künstler wenig gilt, da ist sein Vaterland, wo er gar nichts gilt, seine Vaterstadt." Das steht auch am Eingang der Ausstellung, die noch bis zum 2. April im Erzhammer Annaberg-Buchholz angesehen werden kann.
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