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Nachrichten Kultur

    
20.11.2017 12:00 (Kultur)
Iren tanzen in voller Halle 
(MT) SCHWARZENBERG: Vor vollem Haus gastierte "Dance Masters! Best of Irish Dance" am vergangenen Freitag (17.11.) in der Ritter-Georg-Halle in Schwarzenberg. Eine Auswahl der weltweit besten irischen Stepptänzer wirbelte und klickte in großer Besetzung in atemberaubendem Tempo über die Bühne. Wurde nicht getanzt, verbreitete Livemusik irisches Lebensgefühl. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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20.11.2017 10:00 (Politik / Kultur)
Kostenloses Buch für Schüler 
(MT) DRESDEN: Die Buch-Gutschein-Aktion der Stiftung Lesen wird auch in diesem Schuljahr vom Sächsischen Kultusministerium unterstützt. Ab sofort können Lehrkräfte ihre Schüler der 4. und 5. Klassen online unter www.welttag-des-buches.de anmelden, damit diese kostenfrei ein spannendes Abenteuerbuch erhalten. Das Buch "Lenny, Melina und das Super-Skatebord" wurde eigens für diesen Anlass von der Jugendbuchautorin Sabine Zett geschrieben. An den Romantext schließt sich eine Bildergeschichte an, die die tragenden Szenen des Buches aufzeigt. Das Buch ist damit auch für weniger leseaffine Kinder sowie für Schüler aus Vorbereitungsklassen hervorragend geeignet.
In Sachsen nahmen im vergangenen Jahr rund 58.000 sächsische Kinder an der Aktion teil. Das sind knapp dreiviertel aller in Frage kommenden Klassen bzw. Schüler. (Bildquelle: Börsenverein des Deutschen Buchhandels)
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weitere Info’s: www.welttag-des-buches.de
19.11.2017 17:00 (Kultur)
Menschenfeind in Künstleragentur 
(MT) STOLLBERG: Die Stollberger Theatergruppe Thea(l)ternativ ist in ihrem 20. Jahr. In diesen Tagen wird fleißig geprobt. Am 24. November hat das neue Stück "Der Menschenfeind 2.0" im Bürgergarten Stollberg Premiere.
Silke Bauer-Hollenbach (Bild): "Die Zuschauer erwartet eine Komödie mit Musik, mit Slapstick und mit interessanten Einfällen. Auf alle Fälle wird das Publikum sehr viel Spaß haben."
Die Stollberger Theatergruppe Thea(l)ternativ begibt sich mit der Neubearbeitung der bekannten Molière-Komödie "Der Menschenfeind" von Silke Bauer-Hollenbach und Michael Ö. Arnold wieder zurück auf bewährtes Terrain. Humorvoll und mit großer Spielfreude legen die Theas den Finger in die Wunde nur allzu menschlicher Schwächen.
Silke Bauer-Hollenbach: "Wir haben quasi nur den Plot vom 'Menschenfeind" genutzt. Der spielt ja ursprünglich in der Zeit des Sonnenkönigs. Wir haben ihn in die heutige Zeit übernommen, weil wir uns überlegt haben, was hat das Stück mit uns heute noch zu tun. Wir haben den Stoff in eine Künstleragentur verlegt. Der Menschenfeind, der eigentlich gar kein Menschenfeind ist, sondern sich nur geschworen hat, allen Menschen die Wahrheit zu sagen, ist in einer Künstleragentur richtig gut aufgehoben. Dort tummeln sich viele Leute, die mehr oder weniger Talent haben."
Stichwort Künstleragentur! Da wird doch sicher auch vorgesungen, wollten wir bei der Probe in Räumen der Turnhalle Mitteldorf noch wissen.
Silke Bauer-Hollenbach: "Wir singen auch. Wir haben einige Schlagertexte geschrieben. Einen davon hat unser Christian Schreier vertont. Den werden wir auf alle Fälle dem Publikum zu Gehör bringen. Bei uns ist er schon zum Ohrwurm geworden, wir hoffen, dass es dem Publikum dann genauso geht. Dann haben wir noch einen jungen Mann, der ein Chanson von Georg Kreisler zum Besten geben wird. Und das eine oder andere muss auch noch eine Überraschung bleiben."
Gute Voraussetzungen also, dass das neue Stück so erfolgreich wird, wie das im Vorjahr. Für den "König Ödipus" hat die Thea(l)ternativ-Gruppe beim Sächsischen Amateurtheaterpreis 2016 einen mit 250 Euro dotierten Förderpreis gewonnen.
Die Premierenvorstellung des neuen Stücks "Der Menschenfeind 2.0" beginnt am 24. November, 19:30 Uhr im Bürgergarten Stollberg. Am 25. November, 19:30 Uhr gibt es die zweite Aufführung. Weitere Termine sind für 2018 geplant. (Bildquelle: KJ/Mario Rusznyak)
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19.11.2017 14:00 Veranstaltungshinweis (Kultur)
Das Leben des Chansonniers Jacques Brel 
(MT) AUE: Am Dienstag (21.11.) wird um 19:30 Uhr im Kulturhaus Aue zu einer Abendveranstaltung eingeladen, bei der in amüsanter Weise das Leben des Chansonniers von Jacques Brel und sein Problem mit Frauen dargestellt wird. Zum Schmunzeln bringen die Passagen, in denen der Sänger László Varga als Jacques Brel schüchtern versucht, das Herz seiner Angebeteten zu erobern. Brels Moment kam, als er im Pariser "Olympia" auftreten durfte und die Massen mit seinen Chansons begeisterte. Titel wie "Mathilde", "Amsterdam" und natürlich "Wenn uns nur Liebe bleibt" sind zum Inbegriff dieses Genres geworden.
Der Abend im kleinen Saal des Kulturhauses Aue ist eine Hommage an den großen Künstler und findet zu Gunsten der Erzgebirgischen Theater- und Orchester-Stiftung ETHOS statt. (Bildquelle: Veranstalter)
19.11.2017 12:00 (Kultur)
Spende und Handabdrücke von Maschine 
(SvS) SCHWARZENBERG: Die Stimme ist unverkennbar. Und sie gehört zu Dieter Birr, genannt "Maschine". Eingetaucht in eine farbenfrohe Leuchtkulisse bereitet er sich auf einen Gesprächs- und Musikabend im Ratskeller Schwarzenberg vor. Soundcheck für einen Abend vor nun kleinem Publikum. Das ist etwas anders. Der ehemalige Leadsänger der Puhdys kennt Schwarzenberg eigentlich in anderen Dimensionen.
Maschine tourt jetzt mit neuer Band durch die Republik, veröffentlicht weiter Alben, das letzte erst 2016 unter dem Titel "Neubeginner". Er bleibt aber ein alter Hase im Geschäft, die Fanschar ist gewaltig. Und seine Fans wissen viel über Dieter Maschine Birr, auch privat. Dass bei ihm auch Hund und Katz zu Hause sind, ist kein Geheimnis. Das Herz für Tiere ist groß. Besonders für die, denen es nicht so gut geht, die kein familiäres Umfeld haben. Für Dieter Birr darum eine Selbstverständlichkeit, dem Tierheim in Stollberg eine Spende zu überreichen - ganz persönlich von ihm. Susann Scheibner nimmt sie als Vorsitzende des Tierschutzvereins Stollberg und Tierheimleiterin in Schwarzenberg entgegen und weiß auch schon ganz genau, wofür das Geld dringend benötigt wird. Sie sagte: "Wir haben gerade unseren Schornstein im Bau. Der muss gebaut werden, die Krone ist defekt. Er ist auch schon eingerüstet, der Bau hat schon begonnen. Der Fanclub hatte schon einmal Geld gespendet, was dort mit einfließt und die 500 Euro fließen jetzt auch noch mit ein. Weil: es wird zwar mit Fördermitteln finanziert, aber ein Eigenanteil bleibt ja und da kommt uns diese Spende natürlich gelegen."
Wie es dazu kam, weiß Oliver Nobis, Vorsitzender des offiziellen Dieter Maschine Birr Fanclubs. Der gebürtige Lugauer ist selbst Hundebesitzer und kennt das Tierheim in Stollberg, dessen Sorgen und Nöte: "Im Februar hatte der Dieter Maschine Birr Fanclub sein erstes Fanclubtreffen und da haben wir eine Tombola gemacht und den Erlös dieser Tombola hatten wir für den Fanclub vorgesehen gehabt. Und hatte Maschine selbst nochmal 100 Euro draufgelegt, sodass wir über 600 Euro spenden konnten. Und dann kams dann zu diesem Gespräch, dass sie das Geld eben für den Schornstein benötigen und es reicht eben nicht. Und da dachte ich mir, fragst ihn nochmal, ob nicht am Ende des Jahres vielleicht noch ne kleine Hilfe wäre. So ist es eigentlich gekommen, dass es dann direkt nochmal ne private Spende von Maschine gab."
Gute Aussichten also jetzt für den Schornstein. Und der Fanclub hält jetzt auch Rocky und Roly in Ehren, zwei Plüschtiere die Maschine stellvertretend an den Fanclub überreichte. Und für den Fernweh-Park "Signs of Fame" gab er seine Handabdrücke. (Bildquelle: KJ/Sven Schimmel)
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