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Nachrichten Wirtschaft

    
19.02.2018 10:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
EUROPE DIRECT Informationszentrum bleibt 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Mit dem Europe Direct Informationszentrum Erzgebirge geht es doch weiter. Nachdem die Einrichtung im Dezember 2017 die Absage zur Bewerbung für die neue Generation 2018-2020 erhalten hatte, bleibt das Zentrum jetzt Teil des europaweiten Netzwerks. Wie die Wirtschaftsförderung Erzgebirge mitteilt, wurde das Zentrum im ländlichen Raum, unmittelbar an der Grenze zur Tschechischen Republik, aufgrund der Interventionen der Region als eines von vier Zentren in Deutschland mit zusätzlichen Mitteln der EU begünstigt. Es wurde Anfang Februar nachträglich als Informationszentrum ausgewählt. Die Arbeit von Europe Direct Erzgebirge darf offiziell ab dem 1. März 2018 fortgeführt werden. Die Beratungsstelle steht weiterhin, wie seit 2009, für Fragen und Informationen rund um europäische Themen zur Verfügung.
Aktuelle Informationen finden Interessierte weiterhin auf der Internetseite www.euinfo.wfe.eu, auf der Facebook-Seite www.facebook.com/euinfo.erzgebirge sowie im regelmäßig erscheinenden Newsletter. Geplant sind im Jahr 2018 außerdem Veranstaltungen zu europäischen Themen. Des Weiteren bietet das Zentrum auf bestimmte Altersgruppen abgestimmten Unterricht in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen im Erzgebirgskreis an.
18.02.2018 13:00 (Wirtschaft)
Mehr Väter bei kranken Kindern 
(SvS) DRESDEN: Wenn ein Kind krank ist, dann bleiben in Sachsen immer öfter die Väter zu Hause, um sich um den Nachwuchs zu kümmern. Das berichtet die BARMER und bezieht sich dabei auf Daten zur Zahlung von Kinderkrankengeld. "Im Krankheitsfall eines Kindes können sich berufstätige Eltern bis zu zehn Tage im Jahr unentgeltlich von der Arbeit freistellen lassen. In dieser Zeit haben sie Anspruch auf das sogenannte Kinderkrankengeld", erklärt BARMER Landesgeschäftsführer Dr. Fabian Magerl. Im Jahr 2016 waren 26 Prozent der sächsischen Kinderkrankengeldbezieher männlich, 2017 lag deren Anteil bei 27,6 Prozent. Zwar blieben in den meisten Fällen noch immer die Mütter zu Hause, dennoch sieht Magerl einen deutlichen Trend. "In keinem anderen Bundesland beantragen mehr Väter Kinderkrankengeld als bei uns im Freistaat." Insgesamt beantragten im letzten Jahr 20.697 BARMER-Versicherte aus Sachsen Kinderkrankengeld, im Schnitt blieben die Eltern 2,2 Tage bei ihrem kranken Nachwuchs.
15.02.2018 15:00 (Wirtschaft)
IHK-Präsident Voigt gestorben 
(SvS) CHEMNITZ: Dr. h.c. Franz Voigt, Präsident der IHK Chemnitz, ist am Dienstag unerwartet, kurz nach seinem 65. Geburtstag verstorben. Das teilte die Industrie- und Handelskammer mit und bezeichnete Voigt als eine bedeutende Unternehmer-Persönlichkeit und einen großherzigen Menschen.
Franz Voigt wurde am 12. Februar 1953 in Zwickau geboren. Er war verheiratet und hat 2 Kinder. Sein Studium des Bauwesens an der Technischen Universität Dresden schloss er als Diplomingenieur ab. Von 1977 bis 1990 war er im VEB STR Rodewisch tätig, zuletzt als Betriebsdirektor. Von Mai bis Juni 1990 war er Geschäftsführer der VSTR Treuhand GmbH, von Juli 1990 bis Dezember 2017 Geschäftsführer der VSTR GmbH Rodewisch. Ein paar Wochen nach seiner 40-jährigen Betriebszugehörigkeit ging er ab 1. Januar 2018 in den Ruhestand, gehörte aber seitdem dem Aufsichtsrat des Unternehmens an.
Franz Voigt engagierte sich seit vielen Jahren ehrenamtlich. 1991 wurde er in die Vollversammlung gewählt, ab 1992 war er Präsident der Regionalkammer Plauen und Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Südwestsachsen Chemnitz-Plauen-Zwickau. Seit 2011 trug er als Präsident der IHK Chemnitz Verantwortung für die Interessenvertretung von ca. 70.000 Mitgliedsunternehmen der gewerblichen Wirtschaft im Kammerbezirk und war unermüdlich für die Unternehmen der Region unterwegs.
Für seine außerordentlichen Aktivitäten wurde Dr. h. c. Franz Voigt 2010 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der BRD verliehen. 2013 wurde ihm durch die Wolgograder Staatliche Agraruniversität der Titel "Ehrenprofessor" verliehen, 2016 verlieh ihm die St. Petersburger Universität für Architektur und Bauwesen die Ehrendoktorwürde.
Ab Montag, 19. Februar 2018 liegt in der IHK Chemnitz, Straße der Nationen 25, Raum 101, ein Kondolenzbuch aus.
15.02.2018 11:00 (Wirtschaft)
Angebliche Energieberater unterwegs 
(SvS) AUE: Aktuell sind wieder vermeintliche Energieberater - angeblich im Auftrag der Auer Stadtwerke - unterwegs. Die Kunden werden angerufen und gedrängt, einen Vertrag abzuschließen. Bereits mit nur wenigen Daten, wie beispielsweise der Zählernummer, werden auf diese Weise ungewollte Versorgerwechsel herbeigeführt.
Die Auer Stadtwerke warnen davor, auf solche Angebote einzugehen. Als Versorger kennen die verantwortlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtwerke Aue GmbH alle relevanten Daten ihrer Kunden und fragen diese keinesfalls telefonisch ab. Man sollte generell telefonisch keine Informationen wie Zählernummer oder Bankverbindung weitergeben und vermeintliche Energieberater nicht in die Wohnung lassen.
Für all jene, die sich zu einem Vertrag drängen lassen haben, gilt das Widerrufsrecht. So hat jeder Kunde bei Haustürgeschäften das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den so geschlossenen Vertrag zu widerrufen. Bei Problemen kann sich der Kunden auch an die Schlichtungsstelle Energie e.V. wenden.
10.02.2018 15:00 (Wirtschaft / Politik)
Milchpreise waren Frühstücksthema 
(SvS) LAUTER-BERNSBACH: Ein ganz besonderes Frühstück. In der Firma Senertec hatten sich auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Alexander Krauß zahlreiche Landwirte getroffen, um über deren aktuelle Situation, über Sorgen und Nöte zu berichten und vielleicht auch Lösungsansätze zu finden. Sorgen bereiten den Bauern und landwirtschaftlichen Betrieben vor allem die Milchpreise. Die waren in den letzten Monaten wieder deutlich gesunken. Auch darüber wurde diskutiert. Einen aktuellen Überblick über Maßnahmen der Landesregierung für die landwirtschaftlichen und bäuerlichen Betriebe gab Daniel Gellner, Leiter der Abteilung Land- und Fortswirtschaft sowie ländliche Entwicklung im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft. Es sei ein konstruktiver Austausch bei guten Gesprächen gewesen, fasste Krauß das Zusammentreffen zusammen. Die Landwirtschaft im Erzgebirge bleibe bedeutungsvoll. Rund 50 Landwirte aus dem Erzgebirge waren der Einladung gefolgt.
Das Landwirtefrühstück wird vom erzgebirgischen Bundestagsabgeordneten schon seit Jahren immer wieder initiiert.
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