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Nachrichten Wirtschaft

    
14.01.2018 16:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Landkreis-Gymnasium mit Qualitätssiegel 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ/CHEMNITZ: Im November wurde das Landkreis Gymnasium St. Annen in Annaberg-Buchholz vom sächsischen Kultusministerium mit dem "Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung" ausgezeichnet. Im Januar fand dazu eine Feier im kleinen Kreis statt. Die IHK Chemnitz überreicht in diesem Rahmen zusätzlich einen Preisscheck im Wert von 1.000 Euro.
Die Schule arbeitet seit Jahren intensiv mit dem Berufswahlpass, welchen die Schülern zu Beginn der neunten Klasse erhalten. Dieser wird mit dem Zeugnis der zehnten Klasse an die Jugendlichen ausgehändigt und ihnen zur selbstständigen Weiterführung übergeben. Am Ende der Klassenstufe 11 findet der fächerverbindende Unterricht "Clever in den Job" statt. Vorlesungen zu den Themen Wirtschaft im Erzgebirgskreis, BAföG, Soft Skills und neuen Studienabschlüssen wechseln sich ab mit Seminaren (Freie Rede, Job Interview, Bewerbertests, Stilberatung, Stressbewältigung) und Praktika. Im Mittelpunkt steht die Frage "Abitur - und dann?".
Die Berufs- und Studienorientierung gehört für die IHK Chemnitz zu einer Schwerpunktaufgabe. Sowohl die Jugendlichen als auch die Unternehmen profitieren von einer zielgerichteten Vorbereitung der Schüler auf das Berufsleben. Die IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge engagiert sich weiterhin in den Arbeitskreisen Schule-Wirtschaft der Region, in welchen sich Vertreter aus Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Verbänden und wirtschaftlichen Institutionen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft im Erzgebirgskreis einsetzen.
12.01.2018 06:00 (Wirtschaft)
Erzgebirge auf Spitzenplatz 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Mit Blick auf die Arbeitslosenquote hat das Erzgebirge im Jahr 2017 den Spitzenplatz im positiven Sinn verteidigt. "Weniger arbeitslose Menschen und mehr Beschäftigte", so lässt sich die Entwicklung im Jahr 2017 im Erzgebirgskreis kurz zusammenfassen, resümierte Agenturchef Siegfried Bäumler anlässlich der Bekanntgabe der Jahreszahlen. Im Jahresdurchschnitt waren 9.632 Männer und Frauen ohne Job, 1.656 weniger als 2016. Die Arbeitslosenquote sank von 6,3 Prozent auf 5,4 Prozent. "Damit hat sich die Arbeitslosigkeit im letzten Jahr weiter sehr positiv entwickelt und wir konnten über das gesamte Jahr unsere Spitzenposition in Sachsen halten", so Bäumler. (Bildquelle: KJ-Archiv)
10.01.2018 06:30 (Wirtschaft)
Millionenschwere Investition 
(MT) SCHWARZENBERG: Bei einem Firmenbesuch der Porsche Werkzeugbau GmbH übergab Landrat Frank Vogel die Baugenehmigung für einen weiteren millionenschweren Neubau auf dem Firmengelände in Schwarzenberg an den Geschäftsführer und Standortleiter Carlo‎ Modesto.
Der Porsche Werkzeugbau investiert in den ersten 4 Jahren nach der Gewerbeansiedlung 2015 in Schwarzenberg rund 40 Millionen Euro an seinem Standort im Erzgebirgskreis. Dazu gehören neben der bereits eingeweihten Servopresse im Tryout, neue Fräsmaschinen, zwei neue Hallenschiffe sowie die generelle Modernisierung aller Arbeitsbereiche am Standort. (Bildquelle: LRA ERZ)
07.01.2018 16:00 (Wirtschaft / Sport)
Nickelhütte wieder Wölfe-Sponsor 
(SvS) SCHÖNHEIDE / AUE: Die Schönheider Wölfe dürfen für die laufende Saison 2017/2018 einen weiteren Unterstützer in ihrem Sponsorenpool begrüßen. Die Nickelhütte Aue GmbH erneuerte vor kurzem seine Partnerschaft mit den erzgebirgischen Wölfen, worüber die Vereinsverantwortlichen sehr dankbar sind.
Das international tätige Unternehmen aus dem Erzgebirgskreis beschäftigt derzeit ca. 450 Mitarbeiter und arbeitet seit fast 400 Jahren unter dem Motto "Dem Fortschritt verpflichtet – Der Tradition verbunden". Schmelzen, aufwerten, recyceln, verwerten - Metalle bekommen in der Nickelhütte in Aue auf vielseitige Weise einen neuen Schliff. Dabei reicht das Angebot von Energieerzeugung, Edelmetallrecycling und Hydrometallurgie bis hin zu Metallhandel und der Verarbeitung von Katalysatoren.
07.01.2018 12:00 (Wirtschaft)
Arbeitsmarkt: 2018 wird noch besser 
(SvS) CHEMNITZ: Von November auf Dezember ist die Arbeitslosigkeit in Sachsen wieder gestiegen. Jedoch hält die positive Entwicklung im Jahresverlauf weiter an. Bei einer Arbeitslosenquote von 6,2 Prozent waren in Sachsen im Dezember insgesamt 129.700 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Auch im Jahresdurchschnitt 2017 sank die Zahl der arbeitslosen Menschen und erreichte das geringste Niveau seit der Erfassung der Arbeitslosenstatistik im Jahr 1991. Mit durchschnittlich 140.300 arbeitslosen Frauen und Männern lag die Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt bei 6,7 Prozent.
"Unsere eigenen guten Prognosen für das vergangene Jahr wurden übertroffen. Die Arbeitsmarktindikatoren Arbeitslosigkeit, Beschäftigung und Stellenangebot haben sich besser entwickelt als erwartet. Die Arbeitslosigkeit ist gering wie nie zuvor, immer mehr Menschen in Sachsen haben Arbeit und die sächsischen Unternehmen suchen händeringend Mitarbeiter. Deshalb war für viele Menschen das Jahr 2017 ein gutes Jahr. Im Jahresverlauf gab es die üblichen saisonalen Effekte, wie jetzt zuletzt im Dezember. Dieser leichte Anstieg ist normal und kein Zeichen für eine Trendänderung auf dem sächsischen Arbeitsmarkt. Zurückzuführen sind diese guten Entwicklungen und Ergebnisse auf die stabile Konjunktur und demografische Effekte. Für das Jahr 2018 rechne ich mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit und einem anhaltenden Beschäftigungswachstum. Deshalb kann 2018 ein noch besseres Jahr werden", sagte Klaus-Peter Hansen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit (BA).
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